Wie ein Traum aus 1001 Nacht – orientalisches Leben und das weite Meer laden zum Träumen ein. Der bekannteste Sohn von Sansibar war und bleibt wohl Freddi Mercury, Frontsänger von Queen, dem auch eine Statue in Montreux gewidmet ist.
Schöne Lieder von und mit ihm!
Hier noch Sounds mitsamt faszinierenden Musikvideos der Band Queen – viel Spass!
Die kulturelle Vielfalt Sansibars spiegelt sich in einer lebendigen Kunstszene und talentierten lokalen Künstlern wider. Freddie Mercury hinterliess inspirierende Spuren, aber die Insel selbst vermag sicherlich auch zu beflügeln. Wer ein besonderes Souvenir sucht, wird auf den Märkten fündig: Dort gibt es eine Fülle einzigartiger Kunstwerke und Handarbeiten, die eine wunderbare Erinnerung an die Insel sein werden und den Erwerb lohnenswert machen. Ein einfaches Bild ist für rund Euro 20 zu erhalten, für ein detailreiches Bild dürfte man 200 Euro aufwenden.
Infos zu den Künstlern auf Sansibar auf diese wunderbaren Webseite;
Webseite der Malerei von Tingatinga
Sansibars bewegte Geschichte; von Handelshochburgen zu kolonialer Drehscheibe
Sie können in Sansibar die Ruinen von Kilwa besichtigen. Im 10. Jahrhundert gründeten die Perser auf Sansibar erste bedeutende Handelsstädte. Diese entwickelten sich schnell zu wichtigen Umschlagplätzen für den florierenden Handel mit Gold und Gewürzen. Diese Ära der Hochblüte währte bis ins 16. Jahrhundert.
Nach einer Periode des Wandels siedelten sich im 18. Jahrhundert Sklavenhändler auf der Insel an. Diese Zeit brachte den Bürgern zwar erneuten Wohlstand, war jedoch gleichzeitig mit immensem Leid für die versklavten Menschen verbunden. Sansibar entwickelte sich zum größten Sklavenmarkt Ostafrikas, von wo aus Zehntausende Menschen in die arabische Welt und nach Indien verschleppt wurden. Trotz des Reichtums, der durch diesen Handel generiert wurde, hinterließ er tiefe Wunden in der Geschichte der Insel und der betroffenen Bevölkerungen.
Während der britischen Kolonialherrschaft etablierte sich Sansibar schließlich als zentrale Drehscheibe für den Handel zwischen Arabien und Indien, was seine strategische Bedeutung weiter festigte. Indische Kaufleute spielten dabei eine entscheidende Rolle, indem sie Kapital bereitstellten und den Handel mit Gütern wie Nelken, Elfenbein und Textilien organisierten. Dies förderte nicht nur den Austausch von Waren, sondern auch den Transfer von Kulturen und Wissen in der gesamten Region des Indischen Ozeans.
Immerhin entstanden aus Lichtpunkten wunderschöne Gebäude und mit der Zeit eine kulturell-herrliche Insellandschaft. Wie ein Märchen aus 1001 Nacht präsentiert sich das Sansibar Palace Hotel. Von außen mag das kleine Hotel in Stone Town unscheinbar wirken, doch die neun Zimmer auf drei Stockwerken sind liebevoll und ganz im orientalischen Stil gestaltet. Jedes Zimmer ist klimatisiert und modern ausgestattet, und ein charmanter Innenhof mit Springbrunnen lädt zum Verweilen ein. Die Bar des Hotels ist für ihre erstklassigen Cocktails weithin bekannt, und die Küche verwöhnt die Gäste mit feinsten Menüs aus frischem Fisch und exquisiten Meeresfrüchten.
Hier geht es zur Webseite vom Palace Hotel
Weitere entzückende Hotels, die wir hier verlinkt haben;
Unguja Lodge
Anna von Sansibar
Season Lodge Sansibar
Michamwi Ressort.
Vor der Westküste Sansibars befindet sich die Insel Chumbe, die sich den Reisenden als privates Ökoparadies enthüllt. Besonders Tauchern bietet dieser Ort ein unvergessliches Erlebnis, dank eines beeindruckenden Unterwasserparks und farbenprächtiger Korallenriffe. Um die empfindliche Natur zu schützen, ist der Zugang zur Insel auf maximal 14 Besucher gleichzeitig begrenzt. Diese wohnen in sieben charmanten kleinen Villen, die von der TU Braunschweig mit einem technisch-ökologisch durchdachten Konzept entwickelt wurden. Die Energieversorgung der Insel erfolgt ausschließlich über Solarenergie, Regenwasser wird gesammelt und das Abwasser naturgerecht gefiltert. Ergänzt wird dies durch umweltfreundliche Komposttoiletten, die den ökologischen Fußabdruck minimieren. Die Unterbringung erfolgt durch Vollpension, welche mit einer vielfältigen Küche verwöhnt.
Hier geht es zur Webseite von der Insel Chumbe
Weitere Insel-Lodges:
Insel Mnemba
Pemba Lodge
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Die Links innerhalb des Textflusses führen zu den entsprechenden Orten auf der Weltkarte und entsprechend näheren Beschreibungen.



